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Konzeption

Konzeption Kultur- und BildungsarbeitKirchenkreis

Präambel

Kulturarbeit

Kulturarbeit ist die Gestaltung der Verzahnung gesellschaftlicher und ästhetischer Prozesse. Sie steht für professionelles Kulturmanagement von Institutionen und Projekten sowie die Kulturvermittlung auf der Grundlage eines breiten kulturwissenschaftlich-theoretischen wie betriebswirtschaftlichen und praktischen Wissens. - Kirchliche Kulturarbeit sorgt für den Zusammenklang ästhetischer Prozesse und kirchlicher Verkündigung und Arbeit. – Die Arbeit des Kulturbeauftragten bezieht sich vor allem auf Vernetzung, Unterstützung und Durchführung unterschiedlichster Projekte im Interesse des Kirchenkreises.

Unter Verzahnung wird folgendes verstanden: Ästhetik wird oft vereinfacht als eine Art Lehre vom Schönen. Im Kontext der griechischen Antike, die diesen Begriff hervorbrachte, bedeutet Ästhetik aber die Lehre oder Möglichkeit eines gleichermaßen guten wie schönen Lebens. Die Ethik individueller Lebensführung wurde also als eine Kategorie der Ästhetik verstanden. Dem Schönen oder der Darstellung des Schönen kam die Aufgabe zu, die Wahrnehmung des Schönen wie das Leben des Guten zu ermöglichen. Indem z.B. der Mensch des antiken Griechenlands die Schauspiele vor den Staatsversammlungen verfolgte, wurde es ihm möglich, das Gute und Richtige im Schönen zu erkennen und es also dann auf der Versammlung der Politeia anzuwenden. Dieser Ansatz ist den ev. Kirchen oft verloren gegangen. Das gute wie schöne Leben wird auf die Ethik reduziert, und erschöpft sich dort oft genug als Befolgung von Werten und Normen. „Unter dem Gesetz wird geächzt“, anstatt dass ästhetische Möglichkeiten gesehen werden. Eher findet sich in der röm. kath. Kirche noch diese Zugänge in der Liturgie und dem Verständnis von Fest und Lebensqualität.

In diesem Sinne fragt moderne Ästhetik danach, wie gesellschaftliches Leben so gestaltet werden kann, dass das Schöne wie Gute darin sichtbar wird. Als ein Beispiel kann das Bemühen von Theatern angeführt werden, im Rahmen der Flüchtlingsarbeit mit diesen schauspielerische Prozesse anzustoßen. Theater von und mit Flüchtlingen – das kann als besondere Form der Sozialarbeit aufgefasst werden. Aber im Sinne der Ästhetik geht es darum, wie das Gute (hier die Bemühungen um die Integration geflüchteter Menschen) mit dem Schönen (hier die Erfahrungen der Flüchtlinge von der Ebene unmittelbarer Selbstartikulation hin auf eine Ebene durchtragender gesellschaftlicher Kommunikation) verbunden werden kann. Das Schöne ist dann nicht im naiven Sinne als Nettigkeit miss zu verstehen, sondern als das, was mich als Zuschauer und Hörenden zu ergreifen vermag – durchaus im Sinne Schleiermachers, der die Religion mit der Ästhetik verknüpfte, da in ihr die Anschauung des Unendlichen dem einzelnen Gemüt möglich wird.

Gemeindlich-orientierte Kulturarbeit

Gemeindliche Kulturarbeit knüpft an vorhandenes Gemeindepotential (KU, Gemeinde kreise etc.) an und sucht die Zusammenarbeit mit diesen unter den Aspekten der kulturellen Gestaltung gemeindlicher Zeiten und gemeindlicher Räume.

Winter: Zentrierung auf Zeit und Raum

Für die Monate Oktober bis April wird das Augenmerk auf Kirchraum und Kirchzeiten gerichtet (Ausstellungen in Kirchen, Ewigkeitssonntag, Advent, Weihnachten, Osterzeit).Christuskirche IbbenbürenMit der Christuskirche Ibbenbüren, Pfarrer Lohmeyer, wird überlegt, ob und wie die Kirche nach ihrer Renovierung weiter als Ausstellungsraum fungieren kann und in welcher Form Ausstellungen durchzuführen sind.

Am 22.5.2016 wird die Ausstellung „Mensch Jakob“ der Künstlerin Roswitha Massing mit einem Gottesdienst durch mich eröffnet. Es folgt im Rahmen der Ausstellung ein Kulturabend zur Thematik „Täuschung und Wahrheit“ als eines der Motive der Jakobsgeschichte, (Gedichte, Rezitationen, Musik). In diesem Zusammenhang sind vorbereitende Gespräche mit der Presse geführt worden. Kirchraum BürenDie Friedenskirche Büren bietet sich für Musik/Bild-Installationen an; ich habe erste Vorschläge unterbreitet, wie und welche Musikinstallationen in der Kirchen einzurichten und zu welchen Anlässen (z.B. 9. November Gedenktage Holocaust) diese gezeigt und die Kirche geöffnet sein kann.

Beispiel („Christus vor den Stelen“ zum 9. November http://musikklang.de/presse/der-christus-vor-den-stelen/index.htm )St. Bodelschwinghkirche LengerichDie Bodelschwinghkirche Lengerich auf der von Büren entgegengesetzten Seite des Kirchenkreises bietet sich für kooperative Kunstinstallationsprojekte an, die sich an der Definition des Raums festmachen. Das Stadtmaketing Lengerich und Heimatverein werden gern mitwirken.

Möglichkeiten: „Margareta – Liebesperle“ / Kunstinstallation / Beispiel: http://www.sigrun-menzel.de/ausstellungsorte/sachsen-anhalt/magdeburg/index.html (Kunstinstallation zu Mechthild von Magdeburg Kathedrale Magdeburg) oder Beispiel http://www.sigrun-menzel.de/ausstellungsorte/nordrhein-westfalen/muenster/index.html (Kunstinstallation „Aufgehoben“ ev. Erlöserkirche Münster).

Pfarrer Roling, kath. Kollege Lengerich, will gern sich mit seiner Ikonen-Herstelllung einbringen. Ein Projekt zu Ikonen mit modernen Ikonendarstellungen, so der Auto-Ikone einer Künstlerin, ist in Planung im Zusammenhang mit dem Großraumprojekt „A1 – Frieden erfahren“.

Sommer: Bewegung und Erkundung

Für die Monate Mai bis September werden Kulturprojekte unter dem Aspekt der Bewegung und Erkundung entwickelt. Darunter sind zu fassen: Pilgerwege und Pilgertage zu einem religiös-kulturellen Thema, Fahrradtouren durch den Kirchenkreis entlang kulturell bedeutsamer Orte. Die 21 denkmalswerten Kirchen des KirchenkreisesEs bieten sich die 21 denkmalswerten Kirchen im Kirchenkreis als Zielpunkt einer bewegten Kulturarbeit an. Mit den Gemeinden ist abzusprechen, ob sie ihre Kirche in ein solches Konzept kultureller Bewegung eingebunden wissen wollen und wie sie es inhaltlich füllen können. Beispielsweise lassen sich Fahrradtouren zu zwei oder der Kirchen organisieren mit einem eingebundenen „Event“ (z.B. 45 Minuten kontemplatives Konzert – Beispiel http://musikklang.de/presse/kinderhauser-kreuzweg/index.htm ).Pilgerwege, Kirchwege und IkonenwanderungenKonkret mit der Erwachsenenbildung sind ins Auge gefasst: „Ikonenwanderungen“ im Sommer 2017 von der Bürener Friedenskirche zur orthodoxen Kirche Osnabrück und weiter zur ev. Bergkirche Osnabrück. Weiteres ist in Planung.

Institutionelle Kulturarbeit

Institutionelle Kulturarbeit knüpft an vorhandene Einrichtungen (Museen, Theater, Kirchen, Kleinkunstbühnen ... ) an und sucht die Zusammenarbeit mit diesenKloster GravenhorstEin erstes festes Element hat sich mit den ökumenischen Gottesdiensten zu den winterlichen Kunstinstallationen etabliert (Beispiel „Gewächshaus“, http://www.da-kunsthaus.de/ausstellungen.html ). Es sollte angedacht werden, ob und wie weitere „Erdungen“ erfolgen können, z.B. KU-Projekte zum Erleben zeitnaher Kunst und religiöser Thematiken, spezielle Führungen für Gemeindekreise …)Kloster BentlageDas Kloster Bentlage (http://www.kloster-bentlage.de/de/kunst-kultur-de/muesum-klosterbentlage-de) bietet mit der westfälischen Galerie moderne Kunst nebst der historischen Kunstsammlung (Modersohn. Macke, Albers, Mogner, Stenner u.a.). In den vielen Räumlichkeiten der Klosteranlage werden aktuelle Wechselausstellungen gezeigt. Für ein erstes mögliches gemeinsames Konzept ist hier Kontakt aufzunehmen und Interesse zu evaluieren.

Eine Möglichkeit wäre die Etablierung eines Kultur-Religion-Kirchen-Cafes oder –Salon: zu wechselnden Zeiten werden Vortrag, Kunst und Gespräch zu einer Thematik anzubieten, die Kultur, Kirche und Religion gleichermaßen betreffen (z.B. Kunst und Migration, …)Heimatvereine Tecklenburg und LengerichMit dem Heimatverein Tecklenburg wird anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 eine Vortragsreihe geplant und durchgeführt in Kooperation mit dem ökumenischen Gesprächskreis Tecklenburg. In vier Vorträgen werden die Reformationsgedenken 1617, 1717, 1817 und 1917 näher beleuchtet in ihrer territorialen Ausgestaltung und gesamtkirchlichen Prozessen. Professionelle Referenten sind eingeladen.Kulturamt IbbenbürenIbbenbüren zeichnet sich in der Kulturszene eher durch darstellende Künste aus, so das Quasimodo-Theater-Projekt, die Jugendkunstschule Pink-Pop (mit Musik- und Kreativ-Werkstätten) und der Kulturspeicher Dörenthe mit aktuellen Ausstellungen des Kreis Steinfurt. An Museen finden sich Alte Feuerwehrwache, Bergbaumuseum und Motorradmuseum – so spiegelt sich die industrielle Note der durch den Bergbau geprägten Kleinstand in dieser wider. Auch hier sind erste Kontakte geschaffen worden.Musik im KirchenkreisKirchenmusik ist im Kirchenkreis großartig entwickelt. Bleibt mir nur, diese Arbeit durch spezielle Ansätze zu bereichern:

a) Unter dem Titel „Luther zwitschert wieder“ werden wir (zwei Sängerinnen und ich) ab Oktober 2016 Gottesdienste mit Luther-Liedern anbieten und durchführen; diese erklingen als Lieder mit Harfenbegleitung einmal in ihrer ganzen lyrischen Aussagefähigkeit und werden von mir theologisch gemeindebezogen gedeutet. .Die Gemeinden Hörstel, Ibbenbüren, Lengerich, Westerkappeln haben bisher „zugeschlagen“ oder planen diese ein.

b) unter interreligiösen Aspekt würde ich gern die Konzertserie „Am Ufer der Stille“ (Sitar, Tabla, Handpan) weiter etablieren. Hierzu wurde auch katholischerseits Interesse geäußert; vielleicht ergeben sich also auch ökumenische Aspekte (Infos www.musikklang.de)

c) Möglichkeiten zur Entwicklung von Konzertreihen ergeben sich vor allem aus der Zusammenarbeit mit Frau Ulrike Lausberg mit hochkreativen Konzertideen (so zuletzt „Tecklenburger Kostbarkeiten“).Kulturamt und Modersohn-Museum TecklenburgTecklenburg zeichnet sich durch die Freilichtspiele der Freilichtbühne aus, weiterhin durch das Modersohn-Museum, Puppenmuseum, Stiftsmuseum Leeden u.a. Hingewiesen wird auf das ökumenische Projekt Kirchwege – Kirchräume (seit März 2012, dieses müsste wohl wieder belebt werden).

Mit Frau Vandeck, Touristik-Information, wurden diese Ideen besprochen; es ergeben sich weitere Kontakte zu den Vorsitzenden der Heimatvereine. Bewerbung von Aktionen, Veranstaltungen etc. wurden abgesprochen.

Mit der neuen Leitung des Modersohn-Museums wurden gemeinsame Kooperationen besprochen, da auch das Modersohn Museum eine neue Konzeption erarbeitet und sich als wirkend im offenen Raum begreifen will.Alte Feuerwache IbbenbürenDie ehemalige Feuerwache Ibbenbüren dient jetzt als Automuseum und zieht viele autobegeisterte Autofahrer an. Das Auto war und ist immer ein Kult- wie Kulturobjekt. Da der Inhaber kirchlich-kulturellen Fragen aufgeschlossen ist, wäre zu schauen, ob und wie eine Zusammenarbeit zu entwickeln ist. Unterstützt wurde von ihm z.B. das Kunstprojekt „Autoikone – Installation: I`ve got you under my skin".“ (http://www.sigrun-menzel.de/ausstellungsorte/nordrhein-westfalen/ostbevern/index.html ).Heimathaus BevergernKulturarbeit darf nicht nur als Auseinandersetzung mit der sogenannten Hochkultur verstanden werden. Ein anderer Sektor ist der der Heimatkunst oder Bodenkultur. Als Beispiel kann das Heimathaus Bevergern angeführt werden (http://heimatverein-bevergern.de/Heimathaus.html ). Inhaltlich wäre zu überlegen, wie traditionelle Milieus an diese Vorgaben angebunden werden können, beispielsweise durch „museale“ Andachten im Stil der Jahre 1600, oder durch kleine „Wandertheater“, die ein wenig Einblick in Glaubenstradition und Glaubensvermittlung geben könnten.

Kulturarbeit im offenen Raum - Großprojekte

Die Kulturarbeit im offenen Raum (auch soziale Kulturarbeit) nutzt Kunst als Mittel zur Kommunikation. Sie stellt vor allem kommunikative Strukturen bereit und unterstützt Menschen dabei, aus den Selbstverständlichkeiten des Alltags herauszutreten. Durch Denkanstöße, bis hin zur Provokation, will die Soziale Kulturarbeit mit vielfältigen Wahrnehmungen ein Denken in Alternativen ermöglichen und unterstützen.A1 – Frieden erfahrenDieses Projekt würde der Steuerung durch die Kulturbeauftragen Heike Plass und Norbert Ammermann, KK Münster und Tecklenburg, erfolgen. Idee und Konzeption finden sich hier (http://norbert-ammermann.de/downloads/konzept.pdf ).RAG Anthrazit – „Kühltürme und Musikbilder“Mit der RAG Anthrazit wird überlegt, wie die Auslaufkommunikation des schließenden Bergbaus gestaltet werden kann. Anvisiert ist dazu ein Großprojekt mit den dann als Projektionsfläche dienenden Kühltürmen, die über künstlerisch-ästhetische Projekte diese Auslaufkommunikation zu begleiten suchen; des weiteren gemeinsame Gottesdienste etc. mit den umliegenden Gemeinden.Perspektiven für das Reformationsgedenken 2017Dieser Gesichtspunkt ist in Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreis Tecklenburg zu entwickeln; die Planung ist fortgeschritten und liegt in den Händen der AG zum Gestaltungsraum.

Eine Ideenbörse ist in Planung.Industriekultur und StraßenopernFährt man entlang der Bundesstrassen des Kirchenkreises, so springt der Wechsel von Naturlandschaft und Industriegebieten ins Auge. Im Hinblick auf letztere ist eine Industriekultur zu entwickeln. Mittelständische und Großunternehmen sollten aktiv in die Kulturarbeit sich einbringen können. Insbesondere das Konzept der Strassenopern im offenen Raum könne hier weiter entwickelt werden und existentielle Anliegen der Menschen mit kulturell-religiösen Fragestellungen verbinden. Ein Beispiel („Der weise Nathan aus Kinderhaus“) findet sich hier (http://musikklang.de/laufende-projekte/der-weise-nathan/index.htm ).„Kreuz und Quer“Das Konzept der „Strassenoper“ kann auch weiterentwickelt werden zu einer Form des Theaters, wie es im 15. Jahrhundert durch Hans Sachs im Rahmen der Reformation entwickelt wurde: Theatergruppen spielten zumeist biblisch-kirchliche Anspiele in den Wohnstuben der ständischen Gesellschaft; das Theater / Musiktheater geht in die Lebensräume der Menschen hinein. Mit dem Heimatverein Leeden wurden erste Überlegungen für solche szenische Lesungen im dortigen Stiftsmuseum angedacht.

Ressourcen

Die Nutzung bzw. Entwicklung folgender Ressourcen liegen nahe:VernetzungstreffenVernetzungstreffen müssen erfolgen mit

a) Künstlerinnen und Künstlern des Kirchenkreises Tecklenburg

b) mit den Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern des Kirchenkreises

c) mit „Hobby“-Theaterleuten und „Kunstmenschen“ aus Kirchen- wie kommunalen Gemeinden des Kirchenkreises

d) mit kulturell orientierten Musikgruppen des Kirchenkreises (z.B. „Bergwerksmuggen“ Ibbenbüren).





Ziel der Vernetzungstreffen ist eine Ideenbörse für gemeinsame Projekte, Schwerpunkte und Unternehmen, Bekanntmachen mit Anliegen des Kirchenkreises und Förderung des persönlichen Kontaktes.InternetseiteEine Internetseite als Content-Management ist aufzubauen; provisorisch ist die Seite www.ifkq.de eingerichtet.Anbindung und SachkostenDie Anbindung ist zu klären; in Frage käme die Jugendbildungsstätte Tecklenburg. Früher war die Kulturbeauftragung mit der Beauftragung für Frauenfragen kombiniert; diese Koppelung besteht nicht mehr. Dementsprechend werden sich strukturelle Erwartungen ändern müssen.

Sonstiges

Am 6. Juni 2016 kommen die Studierenden meines Seminars „Kirche und Kultur, Kirchliche Hochschule Wuppertal“ einen Tag in den Kirchenkreis Tecklenburg, um diesen aus der Perspektive der Kulturarbeit kennenzulernen. Beusche von Ausstellungen und Austausch mit Mitarbeitenden und Superintendent stehen auf dem Tagesprogramm.

Persönliches

Ich bin nun seit 5 Monaten im Kirchenkreis Tecklenburg tätig, habe viel freundliches Entgegenkommen und viel Hilfe bisher erfahren, und gerade auch bei den nichtkirchlichen kulturell arbeitenden Gruppen und Vereinen offene Türen und Bereitschaft zur Zusammenarbeit gefunden.

So hoffe ich, eine durchgreifende Arbeit für diesen Teil meiner Tätigkeitsfelder entwickeln zu können, die ja mit Fortbildungsarbeit Lebensraum- und Milieuanalyse, Gemeindearbeit noch weitere Bereiche umfassen.

Ich wünsche mir Gemeindeleitungen, die „über ihren Kirchturm“ hinausblicken können und bereits sind, sich der Weite zu öffnen.





Internetseiten: www.ifkq.de

Seiten zu meiner Person:

www.norbert-ammermann.de und www.musikklang.de

Dieser Bericht findet sich auch unter www.ifkq.de und kann dort mit direkt anclickbaren Links eingesehen werden.





Apl. Prof. Dr. Norbert Ammermann, ev. Pfarrer

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